Corona-Update

Änderungen ab dem 15. Februar 2021

Änderungen ab dem 15. Februar 2021

  • Verlängerung der Verordnung bis 7. März 2021.
  • Kitas und Schulen bleiben bis zum 21. Februar 2021 geschlossen.
  • Grundschulen sollen ab dem 22. Februar im Wechselunterreicht starten. Die Präsenzpflicht bleibt aber weiterhin ausgesetzt. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, bekommen von der Schule Lernmaterialen für den Heimunterricht.
  • Kitas und Kinderbetreuung sollen ab dem 22. Februar in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten.
  • Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 7. März im Fernunterricht.
  • Die Notbetreuung bis zur Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird weiterhin angeboten.
  • Friseurbetriebe, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, sollen ab 1. März wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung und Reservierung der Kund*innen innerhalb eines Zeitfensters. Kund*innen und Angestellte müssen medizinische Masken oder FFP2-/KN95-/N95-Masken tragen.
  • Bei erlaubten körpernahen Dienstleistungen wie medizinischer Fußpflege muss eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske getragen werden.
  • Bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft muss eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske getragen werden.
  • Im Präsenzbetrieb durchzuführende berufliche Ausbildung nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung, wenn im aktuellen Ausbildungsjahr eine Zwischenprüfung oder eine Abschlussprüfung erfolgt, sowie im Präsenzbetrieb durchzuführende Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sind möglich. 
  • Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, das keinen Kontakt zu Bewohner*innen oder Patient*innen hat, ist von der FFP2-/KN95-/N95-Maskenpflicht ausgenommen.
  • Regelungen für den Ablauf von Wahlen festgelegt (siehe § 10a).
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Erweiterte Maskenpflicht

Weitere Infos erfahrt ihr unter www.muensingen.de

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Informationen zur Situation in Baden-Württemberg sowie Links mit offiziellen Informationen zu Covid-19 haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Sind Reisen und Ausflüge in Baden-Württemberg aktuell möglich?

Die Landesregierung Baden-Württemberg fordert die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, auf private Reisen, überregionale touristische Ausflüge sowie auf Besuche bei Verwandten, Bekannten und Freunden zu verzichten. Reisende müssen mit verstärkten Kontrollen und Zugangsbeschränkungen an tagestouristischen Hotspots durch die örtlichen Behörden rechnen.

Am 11. Dezember hat das Kabinett eine landesweit gültige Ausgangsbeschränkung erlassen. Seit 12. Dezember 2020 ist daher der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung in der Zeit von 20 bis 5 Uhr nur aus triftigen Gründen erlaubt. Auch tagsüber bestehen seit dem 12. Dezember Ausgangsbeschränkungen. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist in der Zeit von 5 bis 20 Uhr ebenfalls nur aus triftigen Gründen erlaubt (§ 1c Abs. 1 & 2 CoronaVO).

Eine detaillierte Übersicht über die zu Tag- und Nachzeiten gültigen Ausnahmeregelungen sind den FAQs der Landesregierungzu entnehmen.

Die seit 2. November bundesweit gültigen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens bleiben in Kraft. Diese werden nach dem Beschluss vom 08. Januar nun bis zum 31. Januar 2021 verlängert und teilweise nachgeschärft. Zum 11. Januar hat die Landesregierung Baden-Württemberg ihre Corona-Verordnung entsprechend angepasst. Eine Übersicht über die ab 11. Januar geltenden Regelungen hat die Landesregierung hier zusammengestellt.

Folgende Regelungen gelten vom 2. November bis 31. Januar 2021 im Einzelnen:

  • Übernachtungsangebote sind nur noch "zu geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken" gestattet (§ 13 Abs. 2 Nr. 3 CoronaVO)
  • Restaurants, Gaststätten, Bars, Clubs und Kneipen müssen schließen. Ausgenommen sind die Lieferung und Abholung von Speisen sowie die Verpflegung im Zusammenhang mit zulässigen Übernachtungsangeboten
  • Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist im öffentlichen Raum verboten
  • Der Einzelhandel muss schließen. Lediglich Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf bleiben geöffnet. Geschlossene Einzelhandelsbetriebe können Abholangebote (Click & Collect) anbieten
  • Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Vergnügungsstätten müssen schließen (u.a. Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Messen, Kinos, Schwimmbäder, Thermen, Freizeitparks, Zoos und andere Freizeitanbieter)
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt
  • Der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr ist untersagt

Auch nach dem 31. Januar 2021 kann es weitere Einschränkungen insbesondere bei touristischen Beherbergungen und Reisen geben. Bitte informieren Sie sich daher, ob Sie im geplanten Buchungszeitraum zum angestrebten Reisezweck beherbergt werden dürfen.

Eine Verantwortung für Aktualität und Vollständigkeit der Informationen auf den hier verlinkten Seiten können wir nicht übernehmen. 

Fragen und Antworten zu den jüngsten Änderungen der Corona-Verordnung gibt es auf der Webseite der Landesregierung.

Eine detaillierte Auflistung aller zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen in alphabetischer Reihenfolge hat die Landesregierung hier zusammengestellt.

Außerdem gelten in Baden-Württemberg ab 2. November zusätzliche Einschränkungen beim Aufenthalt im öffentlichen und privaten Raum, bei Veranstaltungen und Ansammlungen (gemäß §§ 2, 3, 9-12 Corona-Verordnung):

Allgemeine Abstandsregel:

Generell wird die Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Personen von 1,5 Metern empfohlen. Im öffentlichen Raum muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden. Ausnahmen gelten z.B. für Ansammlungen (siehe unten).

Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung:

Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen zum Schutz anderer Personen vor einer Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus in folgenden Bereichen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist oder wenn nicht ein anderweitiger mindestens gleichwertiger baulicher Schutz besteht:

  • in Fußgängerzonen und auf Marktplätzen
  • an allen öffentlich zugänglichen Beriechen, an denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann
  • bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen)
  • an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen
  • in Bahnhofs- und Flughafengebäuden
  • in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften und allgemein in Einkaufszentren, sowie auf deren Parkplätzen
  • in Restaurants und Bars, sofern sich die Gäste nicht am Platz befinden
  • in geschlossenen Räumen und Wartebereichen von Freizeitparks

Ansammlungen im öffentlichen und privaten Raum:

Im öffentlichen und privaten Raum dürfen sich nur noch die Angehörigen des eigenen Haushalts treffen. Es darf nur noch eine nicht zum Haushalt gehörende Person hinzukommen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen nicht und sind von dieser Regelung ausgenommen.

Weitere Details können in der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) nachgelesen werden.

Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes stellt mit dem „Wegweiser Tourismus“ eine übersichtliche Darstellung der Einschränkungen und Lockerungen je Bundesland zur Verfügung.

Einreise aus dem Ausland

Reisende aus internationalen Risikogebieten sind verpflichtet, sich nach der Einreise in Deutschland für zehn Tage in Quarantäne zu begeben. Ab dem 11. Januar 2021 und bis zum Erlass einer bundesrechtlichen Regelung sind Reisende aus internationalen Risikogebieten ferner verpflichtet, sich höchstens 48 Stunden vor oder unmittelbar nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus) zu unterziehen und müssen das auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegende Testergebnis innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorlegen können. Ebenso sind betroffene Reisende verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise unter www.einreiseanmeldung.de digital anzumelden. Die dort erhobenen Reise- und Kontaktdaten werden an die am Reiseziel zuständige Gesundheitsbehörde weitergeleitet, um die Einhaltung der Quarantäne überprüfen zu können. Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise bei Vorliegen eines negativen Coronatests, der frühestens fünf Tage nach der Einreise vorgenommen wurde.

Diese Regelung gilt für alle Reisenden, die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Ausnahmen werden in § 2 Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne aufgelistet. 

Fragen und Antworten bzgl. Regelungen für Ein- und Rückreisende finden Sie auf der Website der Landesregierung.

Hinweis zu Veranstaltungen

Aufgrund des Coronavirus sind Veranstaltungen flächendeckend abgesagt oder verschoben. Bitte wenden Sie sich im Zweifel vorab an den Veranstalter. 
Informationen zu evtl. Ticketerstattungen oder Ersatzterminen erfahren Sie ebenfalls bei den jeweiligen Veranstaltern. Pauschale Aussagen dazu können wir an dieser Stelle nicht treffen.

Hinweis zur Stornierung von Übernachtungen

Bitte kontaktieren Sie Ihren Gastgeber/ Ihre Buchungsstelle direkt bzgl. der Stornierungsbedingungen.
Zu Stornoanfragen in Hotels und sonstigen Übernachtungsbetrieben in Baden-Württemberg können wir keine Auskunft geben und verweisen an die >> Verbraucherzentrale
Zum jetzigen Zeitpunkt können keine Aussagen getroffen werden.